Malerei/Grafik

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    http://www.azamabrisham.de
    Atelierhaus Aachen, Haupthaus, Atelier Nr. 8
    Telefon: 0162-7316670
    E-Mail: info@azamabrisham.de
    Zur Kunst:

    Abstrakt und figurative Malerei

    Digital Painting

    Ich male verschiedene Techniken und Themen, aber am liebsten male ich figurative oder abstrakte Bilder entweder mit Acrylfarbe auf Leinwand oder digital.
    Beim Malen fasziniert mich, die unbewusst entstandenen Formen zu entdecken und weiterzuentwickeln. Dabei vergesse ich, wie die Zeit vergeht. Malen ist für mich, als ob ich mich in einer anderen Welt befände, wo es keine Einschränkungen und keine Grenzen gibt.

    Vita:

    Geboren und aufgewachsen in Teheran
    Studium der Kartographie in Teheran Universität
    12 Jahre TV-Produzentin beim Sender IRTV
    1987 Immigration nach Deutschland
    1989 künstlerische Ausbildung bei einem iranischen Künstler
    Seit 1990 intensive Beschäftigung mit der Malerei
    Seit 2000 Digital Painting
    Seit 2002 Arbeit in Grundschulen im Bereich Kunst und Medien in Form von AGs
    2008 bis 2011 Gründung Gemeinschaftsatelier MÜHLE8 in Aachen-Haaren: Malerei, Ausstellungen und diverse Malkursangebote für Kinder und Erwachsene
    Seit 2012 als freischaffende Künstlerin im Atelierhaus Aachen

  • http://www.bayer-interiors.de
    Talstraße 2, 52068 Aachen
    Telefon: +49 151-50500122
    E-Mail: kontakt@bayer-interiors.de
    Zur Kunst:

    Ich bin Dipl.Designer im Bereich Interiordesign und freischaffender Künstler, lebe und arbeite in Aachen.

    Malerisch, plastisch gestalte ich u.a. Farbverlaufsbilder mit Reliefstruktur. Meine Werke sind mehrschichtig
    in übereineinander liegenden Farbschichten gearbeitet, wodurch sich intensive, spannende Farbverläufe
    und Strukturen bilden.
    Charakteristisch an meiner Maltechnik ist, das ich die Farben zunächst pastös auftrage, um sie dann
    anschließend durch Wässern zu verflüssigen und ineinander laufen zu lassen.

    Bei diesem experimentellen Schaffensprozess entstehen unterschiedliche Ebenen, Grenzen an denen
    sich verschiedene Farben und Strukturen begegnen, sich miteinander vereinen zu einer gestalterischen
    Gesamtkomposition.

    Im weiteren Schaffensprozess scheinen die reliefartigen Strukturen immer weiter aus der Fläche zu wachsen,
    so das formal spannende Raumobjekte entstehen.
    Es liegt in der Phantasie und dem Auge des Betrachters, Farben, Formen sowie eine tiefere Bedeutung zu
    erkennen, zu entdecken.

    Das Leben kann lebendiger und bewusster erscheinen, wenn man sich wieder den besonderen Dingen
    öffnet und die Zeit findet, diese Dinge zu geniessen.

    "Ein Mensch ist so lebendig, wie der Raum, durch den er sich bewegt." (Sascha Bayer)

    Vita:

    Sascha Bayer, geboren am 26 September 1973 in Aachen.
    Studium an der Fachhochschule Aachen von 1996 bis 2001 mit dem Abschluss als Diplom Designer im Bereich Interiordesign. Seitdem arbeite ich als Designer und freischaffender Künstler. 

    Berufliche Erfahrung von 2001 bis heute

    Entwurf von Messestand-Konzepten für Walbert und Schmitz,
    Werbe und Messebau in Aachen.(01/2001-07/2001)
    Anstellung als Dipl. Designer bei Proindustria,Büro für Industrial Design Office,
    Manfred Lang in Wiehl.(07/2001-04/2002)
    Freiberufliche Tätigkeit als Designer und Künstler. (2002- heute)
    Anstellung als Dipl. Designer im Bereich Wellness, SPA, Messedesign,
    Retaildesign und Events bei Fair Connection, Belgien.(01/2007-06/2007)
    Anstellung im Bereich Leuchtenmontage bei Fitz Licht GmbH in Aachen.(06/2007-10/2007)
    Kooperationen, projektbezogene Zusammenarbeit und Ausstellungen mit anderen
    Künstlern und Designern.(2003-heute)

    Berufliche Fähigkeiten als Designer

    Spezialisiert in Rhinozeros 5.0 3D- Modelling.
    Visualisierungen in Flamingo Nxt 5.0.
    Graphische Umsetzung mit Photoshop and Illustrator.
    Stark in konzeptioneller Ideenfindung, Realisierung und Präsentationstechnik.
    Grundkenntnisse in MS Office.
    Incas Training in Cinema 4D.

    Künstlerische Fähigkeiten

    Abstrakte und Fotorealistische Malerei in Oel und Acryl.
    Besondere handwerkliche Fähigkeiten bei der Gestaltung von Skulpturen,
    Reliefbildern und Designobjekten in verschiedenen Materialien.
    Bildhauerarbeiten und Prototyping.

  • http://www.hellafrowein.de
    Telefon: +49(0) 171 741 7592
    Zur Kunst:

    Fake und schöner Schein gehören zu unserem Alltag. Phantasie, Traum und Täuschung gehören zur Möglichkeitswelt eines Teils der Kunst. Wenn Bilder also grundverdächtig und gefiltert sind, wie repräsentieren sie noch Wirklichkeit und Identität. Was ändert die Übersetzung in andere Bildformen Wo verbleibt in der Coolness der digitalen Welt noch Sinnlichkeit. Die Künstlerin entlockt den offengelegten parallelen Wirklichkeiten ästhetischen Reiz, indem sie Bilder fragmentiert, Filme sequenziell zerlegt, und Realien mit Digitalem montiert.

    Vita:

    1978 - 1984       Studium Visuelle Kommunikation,  FH Düsseldorf, Dipl. Designerin
    1984 -1989        Layouter LOGO-FCA!  / Art Director GGK Düsseldorf
    2010                   Ateliereröffnung  Herzogenrath
    2012                   Atelier Atelierhaus Aachen e.V.
    2014  - 2016      Entwicklung und Realisation des experimentellen Ausstellungsprojektes aha.Kunstlabor:, Aachen
    2018                   Entwicklung und Realisation (Team) des Ausstellungsformates VORZIMMER: Ein Ort für Kunst, Aachen

  • http://www.petrageiser.com
    DEPOT - Talstraße 2, 52068 Aachen, Atelier 7
    E-Mail: pe.gei@gmx.de
    Vita:

    1982-1987 Grafik Studium, Aachen
    Arbeit als Designerin und Art Direktorin im In- und Ausland
    seit 2012 freie Malerei

    lebt und arbeitet in Aachen

  • http://www.guenther-art.com
    Atelier Nr. 21
    Telefon: 0177 2898223
    E-Mail: gerhard@guenther-art.com
    Vita:

    Wohnt und arbeitet in Aachen
    1949 in Goldbeck Sachsen-Anhalt geboren
    1980 bis 1981 Folkwangschule Essen
    2008 bis 2009 Freie Kunstakademie Baden-Württemberg

  • http://www.olivia-janku.de
    http://www.oliviayanku.de
    E-Mail: oliviajanku@gmx.de
    Zur Kunst:

    Meine Reflexionen aus Liebe und Hoffnung,
    ein Widerhall in Farben und Formen -
    ohne Worte - inspirative Dialoge:

    Für Dich
    Deine Augen
    Dein Herz
    Deine Seele..

    Vita:

    geboren 26 Juli 1957 Bukarest Rumänien
    1976: Abitur am Kunstgymnasium, "N.Tonitza" Bukarest, Rumänien
    76-80: Studium an dem Institut für Architektur und Städteplanung "Ion Mincu" Bukarest
    1980: Abschluss Diplom
    80-87: Angestellte Architektin , Freischaffende Künstlerin
    1987: Umsiedlung in die BRD, nach Aachen
    90-96: Angestellte Architektin
    seit 96: Malerei, Architektur, Multimedia Computerdesign

  • https://www.laurelinele.com
    E-Mail: laurelinele@gmail.com
    Zur Kunst:

    Der Bereich der Zeichnung kann verunsichernd und irritierend sein. Meine Recherche hat sich immer darauf konzentriert, die vielfältigen Gesichter dieser wandelbar Praxis zu erforschen. Die Zeichnungen können sowohl in Graphit-, Tusche- oder Aquarelltechnik sein, als auch aus Stoff, Metall, und Pappe bestehen.... Zeichnungen im Raum sind weitere Möglichkeiten. Sie befreien sich von den Grenzen des Blattes, erkennen sich «aus dem Blickpunkt der Mentalität»(1) und nicht unter dem Gesichtspunkt einer bestimmten Technik oder eines Materials.

    1. Jean-Christophe Ammann (Dir.), Mentalität : Zeichnung, Aus. Kat. (Kunstmuseum, Luzern, 11. Juli-12. September 1976), n.p.

    Vita:

    1988 in Paris (FR) geboren
    lebt und arbeitet in Aachen
    2009-2015 : Ecole nationale supérieure des beaux-arts (Paris)
    2006-2009 : Ecole supérieure des arts et industries graphiques Estienne (Paris)
    Einzel- und Gruppenausstellungen in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, China, Dänemark

  • http://www.janiceorth.de
    DEPOT - Talstraße 2, 52068 Atelierhaus Aachen e.V.
    Telefon: 0178 7780608
    E-Mail: janiceorth@arcor.de
    Zur Kunst:

    Hinter einer Art Schleier aus Linien sind teilweise schwache Reminiszenzen an Landschaften zu erkennen - eine Mischung aus Linien und Landschaft - Linescapes.
    Wer nun aber in Janice Orth eine Landschaftsmalerin vermutet, liegt völlig falsch.
    Es geht ihr überhaupt nicht um die Wiedergabe konkreter Landschaften mit den Mitteln der Malerei, sondern vielmehr um die Malerei selbst.
    Wie kann ein Raumgefühl mittels malerischer Instrumente erzeugt werden?
    Wie kann der Betrachter hinter die Oberfläche geführt werden und der malerischen Realität tatsächlich auf den Grund gehen?   Die Malerei ist stark meditativ und verlangt von Urheberin wie Schauendem ein hohes Maß an Konzentration, damit dieser besondere Blick in die Tiefe hinter der Oberfläche einstellen kann.
    Die Beschäftigung mit den eher strengen Linienbildern hat sie weiterentwickelt.   Die Linien werden konkreter, sind inspiriert von Naturphänomenen.   Wir erkennen Verschlingungen, deren Grundlage zunächst auch wieder Linien waren, die aber jetzt freier sind und vegetativer wirken.   Die Assoziationen mit Natur, mit Landschaften, sind gewollt, aber es geht keineswegs um die Wiedergabe konkreter Naturräume.  Die vielfachen malerischen Überlagerungen werden zum Mittel der Abstrahierung, sollen allerdings die Gegenstände verschleiern und damit zu dem führen, was sie tatsächlich am Herzen liegt:  die Malerei und ihre Aufgabe, Räume zu schaffen, den Blick auf das Wesentliche zu lenken, das sich simpler Wiedergabe entzieht

    Dr. Angelika Hille-Sandvoß
    ©2015

    Vita:

    in GB geboren
    lebt in Erkelenz arbeitet in Erkelenz und Aachen
    Kunstpädagogin
    Seit 1993 als freischaffende Künstlerin tätig
    Seit 1998 Dozentin für Malen und Zeichnen
    Mitglied:
    Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Düsseldorf, (2016-18 im Vorstand)
    Internationale Gesellschaft der Bildenden Künste (IGBK), Berlin
    GKK Gemeinschaft Krefelder Künstler/innen Krefeld
    GEDOK A46 e.V. Düsseldorf
    CANTHE Kunstverein Künstlergruppe Hückelhoven

    Arbeiten in Privatsammlungen 
    Vertreten in der Sammlung Hiltrud Neumann Mönchengladbach
    ab 2015 Kunststiftung Goch.
    Einzel- und Gruppenausstellungen im In-und Ausland
    D, FR, B, GB, NL

    QR-Code:
  • http://mora-art.de
    DEPOT - Talstraße 2, 52068 Aachen, Atelier 18 / 3.OG
    Telefon: 0049 (0)160 92661617
    E-Mail: info@mora-art.de
    Zur Kunst:

    Monika Radhoff-Troll greift in ihren Arbeiten das verzwickte Wechselspiel zwischen Kunst, Konsum und Natur kritisch auf. Parallel zu ihren zumeist aus Verpackungsmaterialien hergestellten Objekten, den „Zivilisationsteppichen“ und ihren jüngsten Arbeiten aus gefärbten Federn, konstruiert sie Landart- und Rauminstallationen, die unser Konsumverhalten und seine Auswirkungen auf unsere nähere Umgebung und Landschaft spiegeln und beleuchten.

    Vita:

    2013 Mitglied VG Bild Kunst
    2012 Mitglied Atelierhaus Aachen e.V.
    2012 – 2016 Mitglied BBK Aachen
    2006 – 2011 Vorstandsmitglied dreieck.triangle.driehoek e.V.
    1994 – 1995 Gründungs- und Vorstandsmitglied dreieck.triangle.driehoek e.V.
    1995 Kunstpreis Stadt Lohmar, Ehrenpreis
    1978 – 1983 Studium Kunst/Textilgestaltung, RWTH Aachen, Fakultät VIII, Prof. Benno Werth

    Solo- / Gruppenausstellungen, nationale und internationale Kunstmessen in:
    Aserbaidschan, Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Japan, Niederlande, Nordmazedonien, Spanien, Südkorea, USA

    Werke in Sammlungen:
    Sparkasse Gelsenkirchen, D
    Stadt Lohmar, D
    Stadt Buxtehude, D
    Kangaeru-Shirou kan Kawauchi mura, Fukushima, Japan
    Sparkasse Westmünsterland, D
    Für vier Jahre: The Washington Post, Washington D.C., U.S.A.

    QR-Code:
  • http://www.tara-kultur.de
    Zur Kunst:

    Tara -Tanja Rauschtenberger hat ein Augenmerk auf die Natur und ist unter den Elementen speziell vom Wasser inspiriert. Ihre Faszination drückt sich künstlerisch aus, d.h. sie verbindet Farbe, Form und Material zu einer Bildsprache, die etwas von ihrer Erfahrung mit dem Meer auf zeichenhafte Weise zum Ausdruck bringt, wobei sie auf eine lange Tradition symbolischer Mittel zurückgreifen kann. … es geht um die Ausdauer in der Betrachtung und der Detailbeobachtung, um sichtbar gemachte Einfühlung und künstlerisch ausgedrückte Zeit.

    Dr. Dirk Tölke, Kunsthistoriker, Aachen, D Auszug Text 2014

    Bewahre deinen Sinn für das Experimentieren, ist mein kontinuierlicher Antrieb im künstlerischen Schaffen. Ich arbeite am liebsten an Strukturen der Natur im weitesten Sinn, auch im Hinblick auf gesellschaftliche Zusammenhänge. Dabei sehe ich Formen, Farben und Material als ästhetischen Aspekt. Meine gesammelten Eindrücke, Erkenntnisse und Träume übertrage ich vorwiegend auf Medien wie Malerei, Plastik, Fotografie und Performance.

    Tanja Rauschtenberger, Diplom Designerin, freischaffende Künstlerin, Aachen, D Auszug Text 2016

    Vita:

    1961 in Schwelm geb., südliches Ruhrgebiet
    seit 1994 freischaffend tätig, lebt und arbeitet in Aachen/Berlin
    Ausstellungen in Europa

    Mitglied seit 2015 im Kulturwerk, Aachen
    Mitglied seit 2011 im Bundesverband bildender Künstler, BBK, Berlin.
    Mitglied seit 2007 und 2014-2015 Vorstand im Bundesverband bildender Künstler, BBK, Aachen,
    Mitglied seit 1993-2009 Gründungs- / Vorstandsmitglied, Kunstverein dreieck.triangle.driehoek in der Euregio Maas-Rhein e.V., Aachen

    Ausbildung Studium
    Universität der Künste, Professor Fridtjof Schliephacke, Berlin
    und Professor Barbara Ehring, Berlin
    Universität Gesamthochschule, Professor Anna Oppermann, Wuppertal
    Fachhochschule Niederrhein, Professor Barbara. Ehring, Krefeld
    Praxissemester im Ludwig Forum für Internationale Kunst, Aachen, Prof. Dr. Wolfgang. Becker, Aachen

    1994 Erlangen des Grad Diplom-Designerin, an der Hochschule der Künste HDK, (heute Universität der Künste, UDK)

  • http://www.jriehl.magix.net/public/
    E-Mail: jochen496@googlemail.com
    Vita:

    Prof. Dr. Jochen Riel

    - geb. 1950 in Hessen/Deutschland

    Ausbildung

    - Abitur
    - Medizinstudium (Uni Köln)
    - Staatsexamen, Promotion (Uni Köln),
    - Habilitation (RWTH Aachen)

    Wiss. und ärztliche Tätigkeit (1978 - 2013)

    - 1979 - 1981: wiss. Assistent am Physiologischen Institut der Uni Köln (Neurophysiologie, Synaptologie)
    - 1981 - 1983: Assistenzarzt in Köln-Hohenlind (Innere Medizin)
    - ab 1983 ff: wiss. Assistent, Facharztausbildung und Oberarzt an der Uniklinik Aachen (Innere Medizin), Habilitation, apl. Professor (Innere Medizin) der RWTH Aachen
    - 2013 Beendigung der ärztlichen Tätigkeit

    Künstlerische Tätigkeit

    - Malerei (Acryl, Öl und andere Techniken) seit 1970
    - seit 2012 Atelier im Atelierhaus Aachen (AHA)
    - seit 2013 “freischaffender Künstler"

  • http://www.dorothee-schmidt.com
    E-Mail: ART-Dorothee-Schmidt@gmx.de
    Zur Kunst:

    In den Arbeiten von Dorothee Schmidt spiegeln sich die Farben, Eindrücke und Erfahrungen ihrer langjährigen Aufenthalte in Asien wider. Sie setzt sich in ihren Bildern, Materialarbeiten und Collagen mit entwicklungspolitischen und gesellschaftlichen Problemstellungen auseinander.

    In der künstlerischen Arbeit von Dorothee Schmidt begegnen sich zwei scheinbar weit von einander entfernte Kulturkreise. Nach ersten autodidaktischen Beschäftigungen erfährt sie ab 2003 - parallel zu ihrer Arbeit im Entwicklungsdienst in Südostasien - eine Ausbildung bei anerkannten Malern in Myanmar und Sri Lanka. Dort erlebt sie eine farbenprächtige Malerei, die sich zwischen atmosphärischen Realismus und flächenhafter, ornamentaler Abstrahierung bewegt.
    In ihrer eigenen Malerei hat sich Dorothee Schmidt vor allem der stark bewegten Farbigkeit angenommen, hat sie vielfach zu malerischen Schichtungen reduziert, die ein farbiges Stimmungsbild erlebter Eindrücke widerspiegeln können. Die Palette reicht dabei von einem kontrastierend bunten Farbreichtum bis zu den stärker der Monochromie zugewandten Arbeiten. Neben diesen vertikal und horizontal angelegten Schichtbildern, in denen zugleich ein westliches Kalkül ausgewogener Komposition spürbar wird, entstehen gelegentlich auch gegenständliche Malereien, die sich durch eine kräftige, einheitlich und großflächig aufgetragene Farbgebung auszeichnen.
    Zu Dorothee Schmidts Arbeiten gehören auch zahlreiche Fotoarbeiten, die meist in Asien vor Ort geschaffen wurden. Das Spektrum reicht hier von Leuchtbildern nächtlicher Großstadtstraßen bis hin zu Werken, die sich explizit mit der dortigen gesellschaftlichen Situation auseinandersetzen. So zeigt die Fotoserie der Musahars (der „Rattenfresser“) Porträtaufnahmen von Frauen, die zu den Ausgestoßenen und den ärmsten Menschen Indiens gehören. Die Künstlerin zeigt diese Porträts als pure Konfrontation oder in einem übermalten Zustand, der die Gesichter der Frauen erst wie durch einen schwarzen Farbschleier aufscheinen lässt.
    Schließlich entstehen auch verschiedene Collagen und Materialbilder, die meist aus Farbschichten, Druckpapieren oder Baustoffen zusammengesetzt sind. Sie wirken wie Ausschnitte von verwitterten, aufgebrochenen Mauern und Oberflächen, lassen die Vergänglichkeit in allem Gebauten und Geschaffenen erspüren (aco).

    Vita:

    Geboren 1972 in Bottrop


    PROFESSION

    Entwicklungspolitologin, Sozialarbeiterin


    KÜNSTLERISCHE AUSBILDUNG

    bis 2003 Autodidaktin

    2003 – 2005 Studium der Malerei bei Ye Myint in Myanmar (Burma)

    2005 – 2008 Studium der Malerei bei Indika Wijeratne
    in Sri Lanka


    KÜNSTLERISCHES ARBEITEN

    Verschiedene Gruppen- und Einzelausstellungen im Aachener Raum

    seit 2011 Atelierhaus Aachen e.V.

    2009 – 2011 Ateliergemeinschaft „Halle 1“ in Aachen

    2008 – 2009 BBK Atelierhaus Adlershof in Berlin

    2003 – 2008 Ateliergemeinschaften in Myanmar (Burma) und Sri Lanka

  • https://www.stefantiersch.com
    DEPOT - Talstraße 2, 52068 Aachen, Atelier 16, 3. OG
    Telefon: 0157 333 518 98
    E-Mail: art@stefantiersch.com
    Zur Kunst:

    Tiersch betreibt eine von Gefühlen und spontanen Ideen getriebene, autodidaktische Kunst. In einem ohne Vorbildung , durch ausprobieren und Durchhaltevermögen entwickeltem Stil fand der Künstler seine eigene Nische. Schon früh entstand der Drang sich kreativ auszudrücken. Zunächst in Musik und Schrift,dann im Bereich Film und Foto und Mixed Media.2005 entstanden aus purer Langeweile erste ernstgemeinte Zeichnungen.2010 verlegte sich der Hauptfokus auf die Malerei. Dazu gesellen sich aber auch Tonfiguren und weitere Objekte,Texte, Mixed Media und weitere Disziplinen.
    Das wohl hervorstechendste Merkmal an den Werken von Stefan Tiersch ist die enorme Fülle an Details, die beim Betrachter oft eine Art von Sogwirkung hervorruft. Thematisch reichen elementare Dinge,da der Künstler der Kunst keine gekünstelte Bedeutung auferlegen möchte. Schöpfung,Evolution,Liebe,Hass und weitere Gegensätze sind es die den Künstler reizen und den Ideen für seine Werke Flügel verleihen.
    Im Januar 2016 bezog Tiersch sein Atelier im Atelierhaus Aachen und konnte dort durch die Einstandsausstellung Neu X 11 schnell große Erfolge verzeichnen und einen enormen Zuspruch erhalten.
    Der Künstler hat bisher an über 70 Ausstellungen, von Deutschland bis Japan teilgenommen.

  • http://www.xtendedline.de
    http://xtendedline.wordpress.com
    Heinzenstr. 3, 52062 Aachen
    Telefon: 0163.9622845
    E-Mail: xtend.ww@t-online.de
    Zur Kunst:

    International freischaffend als Maler, Grafiker, Fotograf, Medienkünstler und als Komponist und Musiker, Kompositionen und Sound Design für Kino-Experimentalfilm, Spielfilm, Dokumentarfilm, experimentelles Theater und Performance, Medienprojekte und freie Kompositionen.

    Fragmente treffen einander, nehmen Raum für sich in Anspruch oder weisen über den Bildraum hinaus. Sie mögen für sich stehen, sich verbünden oder in ihren Beziehungsgeflechten Paradoxa bilden, erzählen oder schweigen. Sie sind da: Farben, Formen, Spuren, Gesten, das verwendete Material. Sie verweisen, treffen Aussagen, behaupten (sich), machen ihre Angebote.

    Ich arbeite mit verschiedenen Medien, Techniken und Materialien, die Methodik im Arbeitsprozess ist jedoch vergleichbar. Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Interesse an Strukturen und Organisation menschlichen Lebens im Verhältnis zueinander und zu Umwelt und Natur sowie wissenschaftliche Themen prägen meine Inhalte.

    Vita:

    geboren 1060 in Braunschweig

    „Artist of the Week“, SaatchiArt, 2018. Teilnahme INTERLOCAL, BLUE CONTAINER ON THE NEW SILK ROAD 2018, DCKD, Halle für zeitgenössische Kunst, Rheinpark, Duisburg. ArtCamp Siegen (Fotografie) jährlich seit 2016. Teilnehmender Künstler und Programmkoordinator für TNeF, International Trans-cultural Network Festival 2015, Seoul, Südkorea, Ausstellungsteilnahmen Vision, Image, Formation, The 10th China Photography Art Festival, Ningbo Museum of Art, P.R. China, PHOTO BEIJING 2014 auf Einladung, Peking, 2014 nominiert für Fellowship/ Expeditionsteilnahme des Alfred Wegener Instituts, Bremerhaven in Kooperation mit Hanse Wissenschaftskolleg, Delmenhorst (2. Rang), nominiert für den Mario-Merz Preis 2014. Seit 2014 Mitglied bei ARTWARD, München.
    2012-13 gefördert und ausgezeichnet durch ein Jahresstipendium der Pollock-Krasner Foundation, New York. Seit 2011 in Aachen, 2008 bis 2011 in Düsseldorf, vorher in Braunschweig, China, Indien.

    Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen, Atelierstipendien und Auszeichnungen, als Komponist und Sound Designer an Film- und Theaterpreisen und Auszeichnungen beteiligt.

    1992 bis 2006 in der VR China, in Indien und in Deutschland, 1995 Einzelausstellung in Peking. Tontechnischer Leiter/ Production Manager für internationale Jazz- und Popfestivals in China, freier Autor und Moderator für den Norddeutschen Rundfunk (NDR Hamburg). Sendereihe „Aus dem Reich der Mitte“ 1996 - 2001, Rock und Pop/ musikalische Experimente in der VR China, Hong Kong, Taiwan.

    1990 Meisterschüler mit Auszeichnung im Fach Malerei bei Prof. Peter Voigt an der Hochschule für Bildende Künste, HBK Braunschweig, 1989 Diplom für Bildende Kunst mit Auszeichnung.

    Werke in Privatsammlungen in Deutschland, Frankreich, den USA, VR China, Japan

  • http://www.andrea-zang.de
    E-Mail: andrea.zang@web.de
    Zur Kunst:

    In unserer durch Realismus geprägten Welt, haben Mythen und Übernatürliches keinen Platz mehr. Aber unsere Realität ist stets nur eine scheinbare, durch unsere Wahrnehmungsschwächen bedingte Untermenge der Wirklichkeit.

    Die Wahrheit aller Dinge ist immer ein Mosaik aus vielen Teilen. Ein Teil der Wahrheit aller Dinge ist, dass sie widerstandsfähig und bleibend sind. Ein anderer Teil der Wahrheit ist, dass die Dinge zerbrechen, auseinander fallen oder zu Ende gehen.